So kam die kleine AvaLynn aus dem Kindergarten. Die Antwort der Pädagogen ist eine Frechheit!

Schlimmes-Vorher-Nachher-Bild-von-PrügelopferSelber Schuld! – Eine verzweifelte Mutter kämpft um die Wahrheit für verprügelte Tochter.

Eine Mutter aus Pascagoula, Mississippi, sucht online Hilfe, nachdem ihre 5-Jährige Tochter mit schlimmen Verletzungen von ihrem Kindergartenbesuch heimkam und die Institution ihrem Kind die Schuld zuschreibt.

Lacey Harris ist bei Facebook auf der Suche nach Gerechtigkeit. Auf der Crowdfunding-Website sucht die fassungslose Mutter nach Spendern, damit sie die ärztliche Behandlung ihrer Tochter AvaLynn bezahlen kann.

Unglaublich und traurig: In diesem Zustand kam das kleine Mädchen aus dem Kindergarten. Die Mutter wurde weder informiert, noch wurde von den Betreuern ein Arzt gerufen!

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Niedlich, mit einem strahlenden Lächeln im Gesicht: Das ist AvaLynn vor dem schrecklichen Zwischenfall.

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Stellungnahme der Pädagogen:

Als Frau Harris den Kindergarten um Erklärung bat, warum ihre Tochter mit zwei blauen Augen, einer blutigen Nase und einem geschwollenen Gesicht nach Hause kam, bekommt sie nur zur Antwort, dass AvaLynn die Schuld an ihrem Zustand trägt. Laut der „Pascagoula-Vorschule“ hat keinerlei Gewalt zu AvaLynns Verletzungen geführt.

Das Gesicht wurde immer dicker. Zahlreiche Blutergüsse und Schürfwunden an der Nase zeichneten sich im Gesicht der Kleinen ab. Solche Verletzungen entstehen nicht beim Spielen!

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Die Mutter behauptet, dass ihre Tochter von einem anderen Schüler angegriffen und verprügelt wurde. Das hat ihre Tochter erzählt und der glaubt sie natürlich. Warum sollte sich ein fünfjähriges Mädchen auch so etwas schreckliches ausdenken? Ava wurde angeblich von einem anderen Kind mehrfach brutal ins Gesicht getreten und geschlagen, als sie sich auf einer Rutsche befand, bevor sie daraufhin taumelnd herunterfiel.

Vertreter des Landkreises behaupten stattdessen, dass AvaLynn selbst für die Verletzungen verantwortlich sei, die sie sich beim Spielen auf dem schuleigenen Spielplatz zuzog. Die Mitarbeiter hätten in keinster Weise ihre Aufsichtspflicht verletzt. Den Pädagogen sei nichts Ungewöhnliches aufgefallen, dieser Kindergarten wäre ein sehr friedlicher Ort.

Die Mutter hat jetzt bei der Polizei Anzeige erstattet. „Solche Brutalitäten dürfen in einem Kindergarten einfach nicht passieren. Darauf müssen sich Eltern verlassen können.“, sagte die besorgte Mutter des Kindes.

Tolle Aktion: Eine mitfühlende Mutter hat Mama und Tochter auf dem Weg ins Krankenhaus auf die Verletzungen angesprochen. Die nette Frau zögerte nicht lange und erfüllte dem Mädchen einen Wunsch. Stolz und mit einem kleinen Lächeln präsentiert Ava ihr neues Regenbogen Einhorn.

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Quelle: facebook & krassestory